Wie übersteht man die Grippewelle?

Es ist wieder soweit, in allen Teilen der Republik liegen große Teile der Bevölkerung mit Grippe darnieder. Wer sie hat leidet sowieso schon, wer sie (noch) nicht hat aber auch, denn wo ganze Büros krankheitsbedingt entvölkert sind, bleibt die Arbeit an einigen wenigen hängen. Die Mehrbelastung führt zu mehr Stress, was wiederum das Immunsystem schwächt und anfälliger macht. Wie also kann man sich so gut wie möglich vor einer Ansteckung schützen?

Wer geimpft ist, ist geschützt

Sollte man meinen, ist aber so nicht ganz richtig. Wer sich hat impfen lassen, der erhöht seine Chancen, sich nicht anzustecken, völlig sicher kann man allerdings nicht sein. Sich jetzt noch impfen zu lassen hat kaum Sinn, denn der Grippevirus verändert sich ständig, während der Impfstoff auf den Virus der letzten Grippewelle abgestimmt ist. Eine Impfung ist ohnehin eher für Senioren und Kinder sinnvoll.

Schilde hochfahren

Wer bisher noch nicht krank geworden ist, der hat die besten Aussichten, ohne eine Ansteckung durch die Grippewelle zu kommen. Jetzt gilt es, die Schutzwälle hoch zu pushen. Essen Sie gesund und vitaminreich, treiben Sie Sport, gehen Sie in die Sauna und vor allem: Schlafen Sie ausreichend! Es ist vor allem Erschöpfung, die den Körper anfälliger macht. Wer sich jetzt die Zeit nimmt und seinem Körper ausreichend Zeit zur Regeneration lässt, der wird automatisch fitter.

Frische Luft und Sonnenschein

Wer kann, der sollte an die frische Luft gehen, denn das lüftet im wahrsten Sinne des Wortes das System. Wer auch bei den kalten Temperaturen warm angezogen nach draußen geht und sich bewegt, der atmet frische Luft ein und verteilt die Antikörper im ganzen Körper, weil der Kreislauf angekurbelt wird. Wer es schafft sogar noch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen, der beugt durch die Synthese von Vitamin D doppelt einer Infektion vor.

Ist die Nase feucht, ist der Hund gesund

Ähnlich ist es auch bei uns Menschen. Die Schleimhäute, die unsere Nasen von innen überziehen, schützen uns vor einer ganzen Menge von Viren und Bazillen. Der Schutz ist selbst aber gefährdet: Durch trockene Heizungsluft werden unsere Schleimhäute nach und nach ausgedörrt und die Viren haben nahezu freie Bahn. Stellen Sie daher daheim und im Büro ein Schälchen Wasser auf die Heizung, um die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen. Im Härtefall kann auch eine Nasensalbe helfen, die hin und wieder in die Nasenlöcher geschmiert wird.

Ausweichen

Natürlich sollte man ein paar Ausweichmanöver fahren. Waschen Sie sich häufiger als sonst die Hände, vor allem mit Seife. Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sollten Sie sich danach auch auf jeden Fall die Hände waschen, da die Ansteckungsgefahr hier am größten ist. Meiden Sie Menschen, die sich schon infiziert haben. Sollte sich Kontakt nicht vermeiden lassen, wie zum Beispiel bei Kindern oder älteren Menschen, erhöhen Sie die Vorsichtsmaßnahmen. Auch kann in dem Fall eine gemeinsame Hühnersuppe helfen. Die Wunderbrühe hat nämlich nicht nur Erfolg wenn die Krankheit schon ausgebrochen ist, sondern stärkt auch die Abwehrkräfte. Natürlich funktioniert das nur mit frischer Suppe, nicht mit Hühnersuppe aus der Dose oder aus dem Päckchen. Das perfekte Rezept für eine leckere Hühnersuppe haben wir hier für euch!

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