Wenn das Süßmonster angreift!

Es ist klein, niedlich und zuckersüß, leider aber auch eng verwandt mit den von allen so gefürchteten Kalorien: Das Süßmonster. Besonders in Zeiten von Diäten oder Fitnessprogrammen überfällt es uns häufig hinterrücks und wir können uns nur in den seltensten Fällen wehren.

Auf den Blutzuckerspiegel achten!

So niedlich es auch klingen mag, der Heißhunger auf süße Sachen wie Schokolade, Kuchen oder Gummibärchen kann einen einfachen, aber ernst zu nehmenden Grund haben: Der Blutzuckerspiegel fährt dank unserer modernen Ernährung, die viele schädliche Lebensmittel wie Weißmehl und Industriezucker enthält, Achterbahn, die Bauchspeicheldrüse steht unter Stress und versucht, ihn konstant zu halten. Dies löst nicht selten wahre Gelage aus, denn bei einem Stückchen Schoki bleibt es meist nicht.

Attacken vermeiden, Gefahren erkennen

Um große Sünden zu vermeiden gibt es einen ganz einfachen Trick: Machen Sie das Süßmonster zu ihrem Freund! Wer darauf achtet, seinen Blutzuckerspiegel konstant zu halten, hat gute Chancen, nicht von einer Heißhungerattacke erwischt zu werden. Optimal ist es, die drei Hauptmahlzeiten am Tag auszukosten, um den Körper optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Morgens den Speicher für Kohlenhydrate ordentlich füllen, mittags eine ausgewogene Mahlzeit aus Kohlenhydraten und Eiweiß und abends hauptsächlich Eiweiß und kaum Kohlenhydrate, das ist der empfohlene Fahrplan. Trotzdem ist gerade zwischen 10 und 11 Uhr, sowie 15 und 16 Uhr die Gefahr der süßen Lust zu erliegen, denn hier hat unser Körper seinen Tiefpunkt.

Alternativen bevorzugen

Wer in solchen Momenten zu Obst oder Joghurt greift, der ist auf der sicheren Seite, der tiefe Punkt wird schnell überwunden, ohne dass man sich den Schnitt ruiniert. Sie werden auch merken, dass sie wacher und konzentrierter arbeiten können.

Keine Angst vor Süßigkeiten

Sich in Maßen hin und wieder was Süßes zu gönnen, ist mitunter auch gar nicht so schlimm, wie es klingt. Wer eisern und unter Zwang auf das Naschen verzichtet, baut sich mitunter eine wahre Sehnsucht nach Süßem auf. Gönnen Sie sich also hin und wieder was! Laden sie das Süßmonster zu Kaffee und Kuchen ein, naschen sie ein paar Gummibärchen oder ein Stückchen Schokolade, aber achten Sie darauf, dass jeder nicht mehr als seine Portion bekommt.

Unser Tipp:

Gerade beim Backen haben Sie die Chance, die Kalorienbomben zu entschärfen, indem Sie zum Beispiel Vollkorn- oder Dinkelmehl verwenden. Auch beim Zucker können Sie getrost sparen, entweder reduzieren Sie die Menge auf ein Minimum, oder Sie ersetzen einen Teil durch Zuckerersatz. Fette wie Butter oder Öl lassen sich zum Beispiel durch Quark ersetzen. Mehr dazu in unseren Dessert Rezepten

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2 Kommentare zu Wenn das Süßmonster angreift!

  1. Sabrina says:

    Ich halte nichts davon vollständig auf Süßes zu verzichten oder den Konsum stark einzuschränken. Das geht auf Dauer nach hinten los. Besser ist es sich einmal in der Woche einen Schlemmertag einzurichten, wo man essen darf was man mag. Das ist gerade bei Diäte ein sehr guter Trick, um die Diät auch durchzuhalten.

  2. LeChef says:

    @Sabrina: Ach ich weiß gar nicht, ob das so absolut stimmt. Ich kenne auch 4 Leute, die ganz auf Süßes verzichten. Immerhin braucht der Körper ja keinen Zucker.

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