Rach getestet: Jetzt mit Lebensmittel-Siegel

Der beliebteste TV-koch Deutschlands, Christian Rach (Rach getestet), sagt nun den Zusatzstoffen den Kampf an! Damit deutsche Verbraucher in Zukunft sicherer und gesünder Einkaufen können, wird der Sternekoch ein Gütesiegel vergeben.

Achten Sie auf das Rach-Siegel…


…den solche Lebensmittel halten, was sie versprechen. Konservierungs- und Zusatzstoffe sollen endlich keine Chance mehr haben, Werbefallen und leere Versprechungen der Industrie sollen aufgedeckt werden!

 

 

Mogelpackungen werden aufgedeckt


Dass wir uns von der Lebensmittelindustrie schon lange für dumm verkaufen lassen, ist ja eigentlich bekannt. Es ist den meisten nur schlichtweg egal. Ob nun natürliches Aroma aus der Frucht im Jogurt ist, oder chemisches Aroma spielt für die meisten Verbraucher die sekundäre Rolle, entscheidend ist der Preis. Das 75% der heutigen Krankheiten mit unserer Ernährung in Verbindung gebracht werden können, darauf weist Rach schon zu Beginn des RTL-Beitrages hin. Darauf zu achten, was wir essen, soll mit dem Rach-Siegel leichter werden.

Damit nur drin ist, was rein gehört


Im Fokus der Aktion stehen Fertigprodukte, da auch Christian Rach weiß, dass es manchmal schnell gehen muss. Auch alltägliche Lebensmittel wie Butter, Reis oder Nudeln sollen ganz genau unter die Lupe genommen werden. Das Gütesiegel bekommen nur solche Lebensmittel, die Rach überzeugen und eine Prüfung beim Institut Fresenius bestehen können. Rein sollen die Produkte sein, nur das soll drin sein, was auch wirklich reingehört, eben eine gesunde Alternative zum Selberkochen.

Gute Idee, Herr Rach


Die Idee, dass ein „Promi“ mit Ernährungshintergrund, so wie Herr Rach einer ist, ein Siegel vergibt, dass einfältigen Verbrauchern zeigen soll, was gesund ist und was nicht, finden wir prinzipiell gut. Die Frage ist nur, ob diese Aktion wirklich von Dauer sein wird, oder ob es bei den bisher neun getesteten Produkten bleiben wird, die auf Rach´s Homepage angepriesen werden.

Augen auf und skeptisch bleiben


Und auch wenn Rach im RTL-Beitrag ausdrücklich versichert, dass diese Aktion nicht kommerziell und nicht von der Industrie, vor der er warnt finanziert ist, so müssen wir als kritische Verbraucher doch skeptisch bleiben. Immerhin ist es genau das, was Rach uns beizubringen versucht…

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